Hallo, ich bin Gregory Schwegler

Gregory Schwegler ist aktuell eines unserer jüngsten Teammitglieder und bringt damit ganz offiziell frischen Wind an unseren Bieler Standort. Nach dem Gymnasium hat er sich für ein Jurastudium entschieden. Bevor es mit Paragraphen, Fällen und Vorlesungen so richtig losgeht, sammelt er bei uns bereits erste praktische Einblicke in die juristische Welt.

In der Administration unterstützt Gregory unsere Anwältinnen und Anwälte sowie Notarinnen und Notare tatkräftig und hilft mit, dass im Bieler Büro alles rundläuft. Gregory erzählt mehr von sich.

Hallo, ich bin Gregory Schwegler

Ich studiere Jura, weil …

... ich etwas studieren wollte, das mir in der Zukunft etwas bringt, mich herausfordert und mir finanzielle Sicherheit bietet. Zum Schluss standen noch Jura und BWL zur Auswahl, wobei ich mich wegen der grösseren Herausforderung für Jura entschieden habe. Mittlerweile besuche ich zusätzlich ausgewählte BWL-Fächer. Ich habe also das Beste aus beiden Welten.

Zu Beginn des Studiums hatte ich einige Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war. Das Studium schien trocken und monoton. Mittlerweile bin ich jedoch sehr zufrieden mit meiner Wahl. Je länger ich studiere, desto mehr wächst mein Interesse an der Materie. Mir gefällt besonders, dass ein Gesetzestext nicht immer eindeutig ist und man sein Wissen als Werkzeug einsetzen kann, um eine passende Argumentation zu entwickeln. Bei einer Prüfungsaufgabe können zwei Personen zu unterschiedlichen Resultaten kommen und trotzdem beide die volle Punktzahl erhalten. Es kommt auf die Herleitung und die Begründung an. Spätestens mit dem Start bei Bracher & Partner und dem dadurch gewonnenen Einblick in die Praxis war ich mir sicher, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Mein typischer Arbeitstag sieht so aus:

Zuerst schaue ich nach, ob unsere Berufsträgerinnen und Berufsträger in Biel an diesem Tag noch offene Fristen oder Besprechungstermine mit Mandantinnen und Mandanten vor Ort haben. So verschaffe ich mir einen Überblick über den Tag und weiss zudem bereits, welche Personen heute zu erwarten sind. Danach arbeite ich die E-Mails ab, die während meiner Abwesenheit eingegangen sind, und plane so meine Aufgaben für den Tag. Dazwischen klingelt ab und zu das Telefon, wodurch wieder neue Pendenzen entstehen.

Verteilt über den Tag erhalte ich dann von den Berufsträgerinnen und Berufsträgern weitere Aufträge, beispielsweise ein Schreiben aufzusetzen, zu korrigieren oder zu versenden. Typische Arbeiten sind auch das Einscannen und Ablegen von Dokumenten, Dossiereröffnungen oder das Erstellen von Rechnungen.

Sollte ich im Tagesgeschäft gerade nichts mehr zu tun haben, kann ich mich mit der Weiterentwicklung interner Abläufe mithilfe von KI auseinandersetzen und verschiedene Workflows für den Kanzleialltag entwickeln. Daneben habe ich noch weitere grössere und längerfristige Projekte, um die ich mich kümmern kann, wenn sonst gerade nichts ansteht.

Der Arbeitstag endet meistens mit einem Spaziergang zur nahegelegenen Post, um die Briefe und Pakete des Tages zu versenden.

Die Juristerei ist alles andere als trocken und verstaubt. Hier ein lustiges Muster aus meinem Job:

Ein konkretes Beispiel kommt mir dazu nicht in den Sinn. Ich habe vor allem mit dem formellen Teil der Schreiben zu tun und bekomme vom eigentlichen Inhalt nicht immer viel mit. Immer unterhaltsam sind die Gespräche zwischendurch mit den Berufsträgerinnen und Berufsträgern, wenn sie erzählen, woran sie gerade arbeiten. Dabei werden spannende, aber teilweise auch sehr amüsante Geschichten erzählt. Bei uns wird es nie langweilig.

Gregory, neben Jura und Büro spielt Fussball bei dir eine ziemlich grosse Rolle. Erzähl uns mehr darüber.

Fussball begleitet mich schon mein ganzes Leben lang, sei es als Spieler, Zuschauer oder heute als Schiedsrichter. Begonnen habe ich als Fünfjähriger beim SC Aegerten-Brügg. Daneben verfolge ich praktisch alles, was es im europäischen Fussball an Wettbewerben gibt, und interessiere mich dabei besonders für Statistiken. Mittlerweile habe ich mit dem Spielen aufgehört und widme mich voll und ganz meiner Karriere als Schiedsrichter.

Seit vier Jahren leite ich Spiele quer durch den Kanton Bern und mittlerweile in der ganzen Schweiz. Dabei ist es mein Ziel, möglichst weit nach oben zu kommen und eines Tages vielleicht sogar ein Spiel in der Super League zu pfeifen.

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