Hallo, ich bin Rechtsanwalt Janic Mäder

Janic Mäder hat sein Anwaltspatent zu Beginn dieses Jahres erlangt. Getreu seinem Motto «Erfolg kommt immer dann, wenn du tust, was du liebst.», hat der 28-jährige im März 2023 im Team von Bracher & Partner als Rechtsanwalt gestartet. Janic Mäder erzählt mehr von sich.  

Hallo, ich bin Rechtsanwalt Janic Mäder

Rechtsanwalt geworden bin ich, weil… 

…meine Interessen so vielfältig sind wie der Beruf einer Rechtsanwältin resp. eines Rechtsanwalts. Kombiniert man dies mit der Tatsache, dass es als Tennisspieler doch nicht ganz gereicht hat, um eine Profikarriere anzustreben, so blieb für mich fast nichts anderes übrig, als Rechtsanwalt zu werden. Spass beiseite: Mir wurde glücklicherweise stets genügend Freiraum gelassen, um mich persönlich und beruflich frei entfalten zu können. Als ich während meines Studiums und den Praktika dann immer mehr bemerkte, dass ich mein Interesse an den Rechtswissenschaften damit ergänzen kann, mich für die Interessen von Menschen einzusetzen, war für mich klar, dass ich Rechtsanwalt werden möchte.  

 

Das sind meine Steckenpferde: 

Mein Steckenpferd ist die Arbeit mit und für Menschen. Deshalb sind meine bevorzugten Rechtsgebiete auch das Straf-, Migrations- und Arbeitsrecht. Dort plane ich mich auch zukünftig stetig weiterzubilden.  

 

Mein typischer Arbeitstag sieht so aus: 

Meine Arbeit als Rechtsanwalt ist äusserst abwechslungsreich, weshalb es für mich keinen typischen Arbeitsalltag gibt. Das ist aber genau das, was ich an meiner Arbeit so schätze. So gibt es hektische Tage, an denen ich einen Einvernahmen-Marathon absolviere. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mir die Zeit nehmen kann, um eine Rechtsschrift sorgfältig auszuarbeiten oder eine Hauptverhandlung vorzubereiten. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit, die zwischenmenschlichen Kontakte und der Fokus auf die Bedürfnisse meiner Kundinnen und Kunden machen meinen Arbeitsalltag spannend und lehrreich.  

 

Die Juristerei ist alles andere als trocken und verstaubt. Hier ein lustiges Muster aus meinem Job: 

Die Juristerei ist nah am Leben und dieses schreibt ja bekanntlich die spannendsten (und manchmal auch lustigsten) Geschichten. Zudem bringen nicht nur die Behörden, Gegenanwältinnen und Gegenanwälte und auch meine Klientinnen und Klienten mich ab und zu zum Schmunzeln, sondern auch ich selbst. Wenn das Gericht im Sommer beispielsweise eine sogenannte «Tenueerleichterung» gewährt, der passende Zeitpunkt für mich aber bereits verstrichen ist und ich schweissgebadet lieber im kompletten Anzug sitzen bleibe. Ganz so trocken ist der Anwaltsjob also nicht ?.  

 

Janic, du bist Stadt Berner durch und durch. Aber immer wieder zieht es dich auch in fremde Länder. Das wissen wir, aber was weiss kaum jemand von dir? 

Zumindest fühle ich mich als Stadt Berner ?, das stimmt. Meine Wurzeln sind aber nicht nur in der Schweiz, sondern auch in der Slowakei und Italien. Was viele Menschen nicht wissen ist, dass ich (angeblich) die besten Pasteis de Nata (portugiesisches Gebäck) backe*. Früher wollte ich übrigens Pilot werden, weshalb ich mit 18 Jahren auch ein paar Flugstunden absolvierte. Ansonsten lese ich sehr gerne Bücher. Der von Sarah Schläppi empfohlene John Grisham mag zwar ein toller Autor sein, noch mehr ans Herz legen kann ich jedoch den deutschen Schriftsteller Ferdinand von Schirach (übrigens ebenfalls ein Strafverteidiger). Daneben treibe ich gerne Sport. Sei es Tennis mit meinem Interclub-Team, Wandern in den Bergen oder ganz neu auch Salsa tanzen ?.  

*Anmerkung der Fragenstellerin: Kafipause macht unser Team täglich an allen Standorten. Die Pasteis de Nata probiert das teambracher sehr gerne.

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